Hello 2018

07.01.2018 – Es wird Zeit, auch auf dem Blog “Hallo 2018” zu sagen und das neue Jahr willkommen zu heißen. Ich hatte, so wie die meisten wohl auf ihrem Blog, einen JahresrückblickJahresrückblick geschrieben, diesen aber verworfen. Allgemein war es hier und auf den Sozialen Netzwerken verhältnismäßig ruhig um mich. Ihr kennt das… die Feiertage können nicht nur sehr schön, sondern auch ganz schön anstrengend sein, zudem habe ich noch zwischen den Feiertagen gearbeitet und zum Jahresanfang war hier einfach sehr viel los. Nun ist etwas Ruhe eingekehrt und ich freue mich mit neuer Energie zu starten.

Warum ich den Jahresrückblick verworfen habe? Irgendwie empfand ich es als nicht “notwendig”. Grundsätzlich mache ich mir ja eh über vergangenes wenig Gedanken. Die Vergangenheit prägt uns, man kann sie aber nicht ändern und viele Dinge haben wir nicht in der Hand – man kann es also nur hinnehmen und das Beste daraus ziehen. Die wichtigste Erkenntnis, die ich im Laufe der Zeit gewonnen habe, ist die, dass ich keine meiner Taten/Entscheidungen bereue. Ich habe mich früher öfter mal über Dinge geärgert die ich nicht getan habe, einfach weil andere es nicht für angebracht gehalten habe, es belächelt haben oder ich mich nicht getraut habe. Was für ein Unsinn oder? Wir haben viel zu wenig Zeit für so etwas. Zugegeben ist das jetzt keine neue Erkenntnis, aber eine sehr wichtige wie ich finde und wie sagt man so schön: Besser spät als nie.

Irgendwie sind wir damit bei einem Thema angekommen was wohl nicht nur mich  derzeitig beschäftigt. Die sozialen Kanäle sind voll damit: Konfettileben vs. Reallife. Einige schwimmen auf ihrem aufgeblasenem Einhorn im Pool und lassen sich die Sonne auf ihre knappbekleidete Haut scheinen, andere zeigen sich vom Leben gezeichnet und teilen ihre Schicksalsschläge, Krankheiten und den Tod öffentlich. Und doch hat beides seine Berechtigung!

Dazwischen ist ein schmaler Grad, einerseits finde ich sollte man sich bewusst sein was es für Schicksalsschläge gibt, dass es anderen sehr viel schlechter geht, andererseits finde ich es aber auch wichtig, mit einer Leichtigkeit die Momente zu genießen (man weiß nie was noch kommt oder vielleicht auch schon war und sich dann wieder auf die schönen Dinge konzentrieren). Ich glaube ja daran, dass die Mehrzahl sich dessen bewusst ist und ihre unbeschwerte Zeit auskostet und deshalb verstehe ich den ständig en Gegenwind nicht (wobei gerade im Social Media auch nicht alles gold ist was glänzt, aber das ist ein anderes Thema).

Nicht oft, aber gelegentlich habe ich das Gefühl mich rechtfertigen zu müssen, dafür, dass ich hier über “banale Dinge” wie Mode, Einrichtung und ähnlichen Themen schreibe, “Luxusprobleme” sagt man manchmal. Ich weiß es allerdings sehr zu schätzen, dass ich mich mit vielen Dingen beschäftigen kann die mir Spaß machen ohne mit anderen unschönen Dingen im Hier und Jetzt hadern zu müssen. Daher gibt es von mir an dieser Stelle auch kein Jahresrückblick, sondern eher ein Jahresausblick. Hier geht es 2018 nämlich so weiter wie es 2017 aufgehört hat und drauf freue mich und bin zugleich dankbar dafür.

Und jetzt stürze ich mich in die kommenden Tage, Wochen die so auf uns zukommen. Der Januar wird eher ruhig, eigentlich bin ich auch immer sehr froh wenn dieser lange, kalte Monat nach den Feiertagen vorbei ist. Danach wartet auch schon ein toller Wochenendtrip und Jonathans 4. Geburtstag, 3x dürft ihr raten wer schon total aufgeregt ist und jeden Tag gedanklich seine Party durchgeht. ?

Bis bald,

Claudia

Hamburgblogger

3 Kommentare

  1. Laura Butera
    8. Januar 2018 / 0:19

    Schöner Post❤️❤️
    Alles Liebe
    Laura

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