“Mama ich habe ein Tattoo!”

… Ja, so ungefähr war mein Satz als meine Mutter mich vor kurzem besuchte. “Wie jetzt? Du?! Du magst doch keine Tattoos?” Richtig! Eigentlich bin ich kein großer Tattoo-Fan, bzw. war es nie. Habe aber irgendwo im Netz ein zartes, filigranes Tattoo mit einem inkedSchriftzug entdeckt und mich ein bisschen verguckt. Ich würde mir keine Trendtattoos stechen lassen, einfach weil ich weiß, dass es mir zu schnell nicht mehr gefallen wird, aber dafür habe ich Jonathans Namen genommen, denn der wird mir ewig gefallen und vor allem auch ewig etwas bedeuten. Also bin ich an einem Samstagmorgen ins Auto gestiegen und zum Tätowierer gefahren, den meine Freundin mir vorab empfohlen hat. Ich weiß auch, dass man sich das gut überlegen sollte, aber als er vor Ort vorschlug es in zwei Stunden zu stechen habe ich sofort zugestimmt. Rief draußen vor der Tür direkt meine beste Freundin an und unser Gespräch verlief ungefähr so:

“Was machst du?”

“Ich räume auf und bin doch später verabredet.”

“Kannst du kommen, ich bin in HH-Bramfeld.”

“Was machst du in Bramfeld?”

“Ich lasse mich tätowieren und möchte gern, dass du dabei bist!”

“Du? Was ist los mit dir? Ich bin in 20 Minuten da!”

Und so kam sie kurze Zeit später und hielt mir die Hand ? natürlich ist es klein und zart und war innerhalb von 10 Minuten fertig, aber trotzdem freute ich mich jemanden dabei zu haben und vor allem ihre Meinung zu hören.

Bis bald,

Claudia

 

 

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