Da war er nun… der Kindergeburtstag ?

Nach unzähligen Fragen und viel Trauer weil es ja doch noch so lange dauert, war er endlich da. Ich muss zugeben ich habe in der Nacht davor auch nicht so gut geschlafen und war dann wohl mit aufgeregt. ? Nachdem Jonathan die Augen geöffnet hat, begann der Tag mit der Frage “Mama hast du dir ein neues Fahrrad gekauft?”

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Wie auch immer er auf die Idee kommt, dass ich mich mit diesem Fahrrad auf dem Weg machen würde.. So verschlafen wie er war, sagte ich ihm dann, dass das alles seine Geschenke sind. Er schnappte sich den kleinen Muffin und das große Geschenk und setzte IMG_0200sich erstmal gemütlich hin um ihn zu essen und sagte mir dann, dass ihm nur ein Geschenk reichen würde. Bescheidenheit ist eine so tolle Eigenschaft und scheinbar konnte ich ihm die bisher mit auf den Weg geben, dabei schlug mein Mutterherz natürlich besonders hoch. Wir haben uns noch einen schönen Morgen gemacht und sind an dem Tag etwas später los zur Arbeit/Kita.

Der Nachmittag war dann weniger entspannt… Ich hatte am Vortag zu wenig gebacken und hatte zwischen Feierabend und Start der großen Party ein Zeitfenster von knapp 1,5 Stunden für  FullSizeRenderHeimweg, einkaufen, Kind abholen und backen. Das war sportlich. Ich würde aber sagen, wenn Jonathan sich nicht kurz vor Ziel die Lippe aufgeschlagen hätte und sich zusätzlich noch eine klaffende Wunde auf der Wange zugezogen hätte, hätte ich es geschafft. Er war also schuld ☝?, denn die letzten 10 Minuten verbrachte ich mit trösten, pusten, Pflaster aufkleben und viel Ablenkungsarbeit. Was natürlich viel wichtiger ist!

Der Grund meiner schlechten Nacht war glaube ich nicht, dass mein “Baby” nun schon 3 wird, sondern die Tatsache dass ich 9 Kinder inkl. Mütter in meine knapp 60qm Wohnung eingeladen hatte ?. Aber auch das lief am Ende doch besser als gedacht und so hatten wir einen gemütlich lauten Nachmittag. Zu meinem Erstaunen auch ohne Geheul und Gezanke. Am Abend waren wir trotzdem fix und fertig und nachdem ich Trick17 angewandt hatte – “Leg dich schon mal hin, Mama muss nur kurz was machen und kommt gleich!” , hatte ich auch schneller als gedacht den Feierabend erreicht, denn natürlich war er, als ich alibimäßig ins Zimmer luckte, bereits eingeschlafen. Wie ärgerlich ?.  Zur Feier des Tages ließen meine Freundin und ich den Abend mit einem Glas Hugo ausklingen und ich freute mich selbstverständlich, als er am Morgen danach mit den neuen Planmobil Geschenken vor mir stand und mich mit der Frage: “Mama kannst du mir das aufbauen??” weckte.

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bis bald,

Claudia

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