Mission Hausbett

Da steht es nun, unser Hausbett. Am liebsten hätte ich es früher selbst gehabt, deshalb geht auch für mich ein kleiner Kindheitstraum in Erfüllung. Erster Gedanke war: zum zweiten Geburtstag gibt es endlich ein neues Bett. Nur welches? Da ich ja selbst viel auf Instagram und Co. unterwegs bin, habe ich natürlich etliche süsse Hausbetten und Kuschelhöhlen gesehen, süss war dann eben nur nicht der Preis. Also habe ich mich dafür entschieden es selbst zu bauen.

Da das Kura Hochbett von Ikea (http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/80253809/) dafür 1a geeignet ist, habe ich dieses gebraucht für nur 30 Euro statt 150 gekauft  ?? abgeschliffen und mit weißer Holzfarbe lackiert. Ursprünglich sollte es nämlich komplett weiß werden. Nachdem das Hochbett  aufgebaut war habe ich mir gefühlt 163892694 Skizzen gemacht und wieder verworfen. Es sollte schön groß werden, damit Mini auch drin stehen kann, allerdings trotzdem gemütlich mit einem schrägen Dach, ein paar Fenster damit viel Licht reinfällt, aber trotzdem sollte es etwas geschützt wirken und wie befestige ich eigentlich das Dach ?! Ich war froh, dass das lackierte Hochbett nun bereits aufgebaut war, denn ansonsten hätte ich meinen Plan vom Hausbett mit ziemlicher Sicherheit über den Haufen geworfen… Nächster Stop war der Baumarkt. Gekauft habe ich dort dann das Holz für die Wände, den Boden für die oberste Etage und das Dach (bei dem ich mich vermessen hatte und es leider nicht in mein Auto passte und nochmal geschnitten werden musste…). Danach war eigentlich alles recht einfach, anzeichnen, sägen und anbringen. Das Dach musste mit Scharnieren an der Wand befestigt werden.

 

Drinnen habe ich einen Teppich ausgelegt und wenn es nach mir ginge, hätte ich es mir glaube ich richtig gemütlich gemacht, mit Gardinen, Leseecke etc. Aber wer meinen Sohn kennt, der weiß, dass das so gar nicht in seinem Sinne ist. Er hat seine Werkbank drin stehen, die Bilder die ich drinnen angebracht habe, werden immerhin geduldet und es befindet sich seine Holzeisenbahn sowie sämtliche Autos auf der oberen Ebene. Das ist super praktisch, denn es liegt nicht alles auf dem Boden im Kinderzimmer herum und man stolpert nachts nicht drüber. ??

Bis bald,

Claudia

 

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